Tja Nun

Shownotes

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00:00:01: Das ist jetzt auf.

00:00:01: guten Abend.

00:00:02: Stefan, die Mutti ist record gegangen.

00:00:04: Hast du aber fein gemacht.

00:00:08: Das ist echt, dass du noch nicht ein Shitstorm bekommen hast für deine Unart, ist ja echt alles.

00:00:14: Oh, willkommen.

00:00:16: Stefan ist

00:00:17: kalt.

00:00:19: Den bist fröstlich.

00:00:21: Ja, und trotzdem trinkt er Bier.

00:00:23: Fedaschenfrost war zu Besuch.

00:00:26: Ich darf dem schon nicht auf Record gehen, weil er gerade... Am Fenster noch eine geraucht hat.

00:00:32: Das darf natürlich nicht mit auf den Podcast, das ist klar.

00:00:36: Das war ja schon mal auf dem Podcast, aber jetzt in dem Moment fand ich es nicht passend so einzusteigen.

00:00:42: Ja, wir sind auch heute relativ früh dran, ne?

00:00:44: Liegt bei euch Schnee?

00:00:46: Bei uns liegt Schnee, ja.

00:00:49: Nicht viel.

00:00:51: Orlexor übrigens... Nee, sie reagiert nicht.

00:00:56: Ich hab mal festgestellt, dass sie mich auf sexisch nicht versteht.

00:01:00: Ach nicht.

00:01:00: Bin ich sehr lustig und hab mich gefragt, wir machen's die Leute in Soxen.

00:01:04: Also nur für ein einer, was erforrungswerte Haut bitte mit uns steilen.

00:01:10: Und die hat mir gesagt, die blöde Schlampe, also manchmal riege ich nicht auf die Notie.

00:01:15: Ja, das

00:01:19: ist

00:01:19: von gestern, ja sicher.

00:01:23: Das ist von gestern, Nacht, ein Uhr bis heute Abend um dreiundzwanzig Uhr hier rein schneiden.

00:01:30: Regnen wollte ich schon sagen.

00:01:31: Schneiden soll.

00:01:32: Hat sie mir gesagt.

00:01:33: Stimmt, ne.

00:01:35: So was.

00:01:36: Gelegenes.

00:01:37: Also bei mir stimmt die nie.

00:01:39: Ich frag sie gar nicht mehr.

00:01:41: Ich gucke mal.

00:01:41: Ja, ich frage sie morgens öfter mal, bevor ich zur Arbeit gehe, wie das Wetter heute am Arbeitsort wird, ne.

00:01:51: Ob ich den langen Unterhüssen anziehen muss.

00:01:52: Wollte ich

00:01:54: nicht

00:01:54: outen, aber ich glaube, wir haben dich eh schon mal geoutet.

00:01:57: Ja,

00:01:57: ich glaube, da haben wir schon mal drüber gesprochen.

00:01:59: Also, es ist mir scheißegal.

00:02:01: Ich habe lieber lange Unterhüssen, als dass ich mir den Arsch abfriere.

00:02:06: Wobei es auf der Arbeit sowieso sehr, sehr kalt ist immer.

00:02:09: Ja, und wobei es bei Männern auch nie um den Arsch geht.

00:02:14: Das ist ja der Indikator.

00:02:16: Eigentlich sind es die Beine, an denen ich komischerweise friere.

00:02:20: Viele Leute sind ja an den Beinen relativ kälte, unempfindlich, aber... Oberschenkel

00:02:24: ist bei mir krass.

00:02:25: Ich habe manchmal richtig kalte Oberschenke.

00:02:27: Also siehst du, ne?

00:02:28: Und das ist ja nun mal so die Extremitäten, wenn die auskühlen.

00:02:32: Gut, meistens geht es dann um Kopf, Hände oder Füße, aber dann friert man schneller.

00:02:37: Leute,

00:02:37: ganz ehrlich, ich muss mir so ein Nasenwärmer kaufen.

00:02:40: Ich glaube, es macht scheiße gar nicht.

00:02:41: Kaufe ein.

00:02:43: Hippt

00:02:43: das, ja?

00:02:44: Ja, wenn ich warme Füße habe, einfach für so ein Strickteil, was du dir halt hinter die Uhr machst oder eine Maske aufziehen, fehlt bei mir auch schon.

00:02:52: Ja.

00:02:52: Wenn ich mit einer Maske, also mit einer, ähm, ich wollte schon KVC-Maske sagen.

00:03:01: FFP, zwei Maske, ja, unterwegs bin, weil ich irgendwo reingehe oder beim Arzt rauskomme.

00:03:07: Jetzt war die Temperaturen, das ist schön warm, ich würde die nicht ausziehen.

00:03:11: Wenn ich die Füße und die Nase warm habe, ist die halbe Miete bei mir.

00:03:15: Bist du bei mir, ist es da lange, in der Höhe?

00:03:18: Du bist heute aber auch... Was hast du noch mit dem Dialekt?

00:03:24: Dialektisch unterwegs.

00:03:27: Mach doch mal hessisch.

00:03:29: Hessisch kann ich nicht.

00:03:31: Hessisch kann ich nicht.

00:03:32: Ich kann kein Bayerisch.

00:03:33: Bei mir hört sich Bayerisch dann an wie Österreich.

00:03:38: Ich kann nur ein bisschen Kolch matchen.

00:03:39: Das finde ich ja ein bisschen sexy, wenn du das machst, ne?

00:03:41: Kölsch!

00:03:42: Da stehe ich drauf.

00:03:43: Ja, das finde ich irgendwie gut.

00:03:48: Das gibt mir so Dirty Vibes irgendwie.

00:03:51: Ja, ich hatte das mal drauf mit einer Freundin und zwar haben wir da zu viel die Fußbrüche geguckt und dann haben wir die ganze Zeit so geredet, hör mal, und wir konnten gar nicht mehr aufhören.

00:04:03: Wir kriegen das ja so ein ganz heimeliges Gefühl, ne?

00:04:06: Kölsch, aber aus der Ecke bist du doch gar nicht.

00:04:09: Nee.

00:04:10: Aber du weißt ja gar nicht, ob ich im früheren Leben mal aus der Ecke war.

00:04:13: Du,

00:04:13: einmal du bist Jäck-Mädchen.

00:04:15: Ja, und Jäck bin ich sowieso richtig.

00:04:18: Und im Herzen keine Ballistin.

00:04:21: Ja.

00:04:22: Ich war doch mal Funke-Mariechen auch.

00:04:24: Oh, guck.

00:04:25: Ne, all gucke

00:04:27: dauer.

00:04:28: Oh Gott, ich wollte was anderes fragen.

00:04:32: Stefan, hast du ein Adventskalender?

00:04:34: Ne, hab ich nicht.

00:04:37: Ich habe ein Weihnachtsbräumchen, haben wir ja schon drüber gesprochen.

00:04:41: Und warum hast du kein Adventskalender?

00:04:42: Ist das ein Brauch, den du nicht gerne hast, oder?

00:04:47: Ich hatte, ja, als Kind hatte man natürlich ein Adventskalender.

00:04:50: Da hat man es ja heute in unserer Gruppe auch schon drüber.

00:04:53: Ganz klassisch, die mit Schokolade.

00:04:56: Wir hatten ja nischt damals, ne?

00:04:58: Fährer Weißer muss man sagen, der hat uns nicht über die Kalender, sondern, wie man sie einfach heimisch ausgemacht hat.

00:05:04: Genau.

00:05:04: Die Dinger rausgezogen hat, rausgefressen hat und an jeden Tag traurig war das in einem Töschchen nichts mehr war.

00:05:12: Ich

00:05:14: habe es auch gemacht.

00:05:15: Hinten oben aufgemacht, rausgezogen, die ganzen Dinger rausgefressen, vierundzwanzig Stück inhaliert und dann jeden Tag, vierundzwanzig Tage einfach totes Trauer.

00:05:23: Ja.

00:05:24: Du, das hat glaube ich jedes Kind gemacht, oder?

00:05:28: Meine werden es nicht machen, weil meine, also die haben ja auch so ein Schokokalender zusätzlich, der im Wohnzimmer ist und da kommen sie halt nicht an, aber wer in dem Zimmer wird, vielleicht soll ich die mal, wir machen das Experiment, die kriegen sie beide ins Zimmer, ich gucke mal, was da mit so was so

00:05:40: gut geht.

00:05:41: Oh, war ja.

00:05:43: Musste vorher wiegen.

00:05:46: Ich erländer nicht die Kinder.

00:05:49: Ja, die Kinder auch.

00:05:52: Vor Weihnachten, nach Weihnachten.

00:05:54: Wir

00:05:56: haben ja nach sehr guten Freunden einen gemacht.

00:06:01: Das wollte ich jetzt auch mal lobend in dem Podcast erwähnen, was für die Menschen wir eigentlich

00:06:05: sind.

00:06:09: Jeder hat dreizehn Türchen besorgt.

00:06:14: Und das haben wir alles liebevoll eingepackt, verschnürt und verschickt.

00:06:18: Und sehr, sehr gefreut.

00:06:20: Ich bin sehr

00:06:20: gespannt.

00:06:21: Also, ich muss sagen, ich glaube, Stefan und mir hat das viel mehr Freude gemacht, als er beeindruckt.

00:06:26: Das

00:06:27: glaube ich auch.

00:06:27: Ja, hundertprozentig.

00:06:29: Das ist bei mir aber immer so.

00:06:31: Das macht mir Spaß, sowas.

00:06:34: Und ich freue mich total, weil da Stefan und ich wissen auch gar nicht alle Türchen von uns.

00:06:39: Genau.

00:06:40: Ich

00:06:40: weiß auch, meinst du nicht mehr alles.

00:06:42: Ich

00:06:42: tatsächlich auch nicht.

00:06:43: Das ist uns dann jeden Tag schickt, was drin war.

00:06:46: Genau.

00:06:46: Das

00:06:46: ist für uns ja dann auch nochmal ein Adventskalender.

00:06:48: Also ich finde es genial.

00:06:49: Das war total eine gute Sache.

00:06:53: Auf jeden

00:06:55: Fall.

00:06:55: Und hast du sonst noch irgendwas Spannendes?

00:06:58: Was Spannendes?

00:06:58: Ich muss nach unserem Podcast noch schnell zum nette Bische was einhöhlen.

00:07:05: Heute noch?

00:07:06: Noch.

00:07:07: Du weißt

00:07:07: ja... Weiß ich Konsum dann, wenn du schon so... Richtig gerne.

00:07:11: Oder in der Kaufhalle.

00:07:15: Genau, weil du weißt, ich gehe ja sowieso gerne sehr, sehr spät einkaufen, weil es dann schön leer ist.

00:07:22: Und ich habe vorhin überlegt, gehst du überhaupt noch los?

00:07:25: Und dann dachte ich, naja, ein Bier ist ja ein bisschen mau.

00:07:30: Deswegen gehe ich

00:07:31: wegen... Ein Goldpreis, wie er da Stefan trinkt kann Alkohol.

00:07:33: Ich muss es hier nochmal sagen, dass ihr denkt.

00:07:35: Das könnt

00:07:35: ihr ja meinen.

00:07:36: Gute Fun!

00:07:38: Sponsoring.

00:07:40: Sponsoring incoming.

00:07:41: Leider

00:07:41: nicht.

00:07:42: Leider nicht bei jemand fan.

00:07:45: Ja, und irgendwas muss ich noch kaufen?

00:07:47: Ich habe es vergessen.

00:07:48: Aber ich habe es vergessen.

00:07:49: Da geht es dann raus in die Kälte wegen alkoholfreiem Bier nochmal los.

00:07:52: Ja, nicht nur wegen dem Bier, sonst hätte ich es mir wahrscheinlich überlegt.

00:07:55: Ich muss noch irgendwas kaufen.

00:07:57: Ich habe es vergessen.

00:07:58: Ich habe auch meinen Einkaufssettel... Oder

00:07:59: durch Steine oder After-Aid wahrscheinlich.

00:08:01: Nee, nee.

00:08:02: Oh, After-Aid habe ich länger nicht gehabt.

00:08:04: Da habe ich mich irgendwie dran überfressen.

00:08:07: Ja.

00:08:07: Und Dominus Steiner hatte ich die Tage, da war ich bei dem anderen Netto hier im Ort, zum ersten Mal, nee, zweite Filiale von dem normalen Netto, das was früher Plus war.

00:08:22: Und die Filiale an sich war geil, die war riesig, die ist relativ neu, war ich noch nie drin.

00:08:28: Allerdings haben die das Problem, dass du hinterher keine Bereiche hast zum Einpacken.

00:08:33: Und ich bin ja nun mal kein Autofahrer und das ist außerdem mitten in der Fußgängerzone.

00:08:39: Also das ist wirklich suboptimal.

00:08:42: Normalerweise hast du die ja gut zugegebenermaßen auf viel zu kleinen Träsen.

00:08:46: Ich weiß gar nicht wie sagt man.

00:08:48: Einpack Träsen, da wo auch immer deine Pappe entsorgen kannst und Plastik und so.

00:08:53: Und das fehlt in dem Laden total.

00:08:55: Also ich hatte Glück, dass zwei von den drei Kassen geschlossen waren, dass ich dann raus bin und mich ans Ende einer leeren Kasse gestellt habe.

00:09:03: und da die Sachen... Ich kenne

00:09:04: gar keine Einpackdresen.

00:09:06: Na diese komischen... Aus Holz sind die... Doch, da... Nein!

00:09:12: Natürlich!

00:09:14: Also ich kenne nur an der Kasse, das wo es rundher switcht, dass man es da nehmen muss und direkt einpacken.

00:09:19: Ich kenne keine Einpackdresen.

00:09:21: Die rückt in die Tasse.

00:09:23: Tasse?

00:09:24: Tasse, ja.

00:09:24: Ja, in meine Tasse,

00:09:26: sieh mir noch nicht.

00:09:27: Und man sagt, ein T im T vom Auge rauf freuen wir.

00:09:30: Das

00:09:32: stimmen wir dir nicht.

00:09:34: Ich weiß es nicht.

00:09:36: Kenne ich, es gibt wirklich, also Stefan.

00:09:39: Aha, wo?

00:09:40: Da kannst du deine Pappe reinpacken, da kannst du auch meist Batterien entsorgen.

00:09:44: Aber das ist doch keine Einpackstation, das ist einfach nur eine Entsorgungsstation.

00:09:50: Da kann man auch seine Sachen einpacken.

00:09:55: Wenn man nicht mit einem alten Führer fährt, so wie ich, ich hab da nix.

00:10:01: Führerschein hast du immerhin.

00:10:03: Immerhin, ja, sehr später, aber immerhin.

00:10:05: Als wir uns kennengelernt haben, hattest du dich mal den, Stefan.

00:10:12: Das ist der gute Umgang, Steffi.

00:10:15: Du merkst, ich kann schon wieder nicht aufhören mit dem Dialekt.

00:10:18: Das

00:10:18: ist ganz schlimm, wir werden zu überlebender Rechten kriegen.

00:10:21: Ja, wer es nicht ob kann, der kann es nicht ob.

00:10:26: Es ist auch wirklich ein schlimmer Dialekt, aber wir haben eine Freundin, die macht noch schlimmere Dialekte.

00:10:30: Ich

00:10:33: mag sie auch, ich mag sie ja.

00:10:35: Ja,

00:10:35: für den Fall,

00:10:36: das ist mal herzhaft.

00:10:37: Sache ich besser nix.

00:10:41: Sage ich besser nix.

00:10:42: Vielleicht... Was für eine geile Idee.

00:10:46: Ich glaube, ich überlege mir gerade... Das ist eine gute Idee.

00:10:52: Ich habe gerade voll die geile Idee.

00:10:53: Ihr könnt mir mal schreiben, dass wir mit Stefan nächstes Jahr ein Glänzkalender machen und jeder von unseren Zuhörern, also ihm praktisch ein Türchen macht.

00:11:04: Wir werden doch hoffentlich mehr als vierundzwanzig Zuhörer werden wir hinbekommen und jeder schickt ihr dann oder mir ein Päckchen und ich mache das dann zusammen und schickst ihr.

00:11:12: Ach, helge.

00:11:13: Aber es kann ja nicht sein, dass du kein Glänzkalender hast.

00:11:16: Ich finde das ja auch schlimmer.

00:11:17: Ist

00:11:18: du denn ein?

00:11:20: Ein?

00:11:21: Also... Stefan, wirklich?

00:11:27: Meinst du, ich könnte so ein spannendes Thema reden, wenn ich kein Adventskalender habe?

00:11:31: Ich habe ein Adventskalender von meinem Mann bekommen.

00:11:35: Von einer Parfumerie, auf der ich mich sehr freue.

00:11:39: Dann habe ich einen von Denise Mattelas live bekommen.

00:11:43: Da bin ich auch sehr gestohnt.

00:11:44: Da freue ich mich, den Kindern auszufragen.

00:11:46: Habe ich mich sehr, sehr dabei verfolgt.

00:11:48: Und dann habe ich mir noch selber... Von Lidl den gekauft mit meiner Lidl-Ed.

00:11:53: Da war dann nämlich, ich glaube, für fünf Euro im Angebot.

00:11:55: Das war sofort vergriffen.

00:11:57: Weil da hast du nämlich nochmal fünf Euro Rutschein drin und jeden Tag eine Praline und kannst bis zu glaube hundert Euro.

00:12:03: Einkauft gewendet.

00:12:07: Also hab ich

00:12:09: nach Adam Riese und das darf man ja gar nicht mehr sagen.

00:12:15: Weiß ich nicht, nach meinen rechnerischen Fähigkeiten.

00:12:18: Freie Adventskalender, genau.

00:12:20: Das ist echt, wenn ich mitzulehne.

00:12:22: Du,

00:12:23: du Kapitalistin, du.

00:12:25: Aber dir machen wir mal einen, Stefan.

00:12:27: Doch, da hätte ich richtig Bock.

00:12:29: Ich bin mir noch nicht sicher.

00:12:31: Er kommt bestimmt böse Sachen rein.

00:12:34: Ja, mega.

00:12:35: Alternativ, meine Kinder würden die auch einbasteln, aber da konnte ich sie jetzt schon bei der Freundin von abhalten, weil die hatten ganz tolle Kreativität.

00:12:47: Ich halte das Ei in Ehren, Steffi.

00:12:48: Ich habe dir ein Foto gezeigt, ne?

00:12:50: Ja.

00:12:51: Ich

00:12:54: muss mal kurz so, warte.

00:12:55: Buch?

00:12:55: Ich habe kaputt gemacht.

00:12:58: Nein, Uffiristen.

00:13:00: Uffiristen.

00:13:01: Der gute Chibo, Norweger Fließpoli von vor drei Jahren.

00:13:05: Ich habe es so gefahren, ich musste mir was anziehen.

00:13:08: Stefan, was denkst du, worüber ... Ach ne, du bist ja dran mit dem Thema.

00:13:11: Was?

00:13:12: Nein.

00:13:12: Bist du wahnsinnig?

00:13:13: Nein.

00:13:14: Ja.

00:13:15: Oh Mann, ich war leider vor einem Thema, sind wir auch erst heute Morgen eingefallen, ja?

00:13:19: Ja, ich musste wirklich überlegen.

00:13:21: Scheiße.

00:13:21: Bist du jetzt dran, bist du nicht dran?

00:13:23: Weil dadurch, dass mir letzte Woche die Zuhörerin einen Vorschlag gemacht hatte, war es in meinem Kopf nicht als meine Idee präsent und deswegen bin ich so ein bisschen ins Schläge angeraten.

00:13:35: Hast du halt keine Mühe gegeben?

00:13:37: Nee, habe ich in dem Fall zugegebenermaßen nicht.

00:13:41: Hast du Resonanz gekriegt zu dem Thema?

00:13:45: Nee.

00:13:46: Ja, doch.

00:13:49: Ich glaube, eine Person hat mir geschrieben, dass sie nicht d'accord geht mit dem, was ich gesagt habe.

00:13:53: Ja.

00:13:55: Das war's?

00:13:56: Ja.

00:13:56: Oder kam da noch böse Sachen hinterher?

00:13:59: Nein, böse gar nicht, sondern, dass sie diese Person nicht d'accord geht mit dem, was ich gesagt habe.

00:14:05: Und das ist auch völlig lauter.

00:14:06: Ja,

00:14:07: eben.

00:14:10: Ich möchte gerne mit ihr, warte mal, ich muss das mal aufrufen, hier, einfach ihre Notizen, über das Thema Dilemmata spricht.

00:14:19: Mhm.

00:14:21: Okay.

00:14:21: Weißt du, was Dilemmata sind?

00:14:23: Sie hat die Mehrzahl von Dilemma.

00:14:26: Sehr gut.

00:14:31: Klingt super theoretisch erstmal so, ne?

00:14:34: Ja.

00:14:36: Aber eigentlich begegnet es uns fast täglich im Alltag.

00:14:40: Mhm.

00:14:41: Oder?

00:14:41: Wurdest du mal da nicht so?

00:14:43: Und fängt ja schon dabei an, sag ich die Wahrheit oder bin ich jetzt nicht?

00:14:49: Ja.

00:14:50: Hör ich mir vielleicht jetzt zwölf Minuten Sprachnachrichten von der Steffi oder von der anderen Freundin an?

00:14:55: Oder schreibe ich einfach zurück, ha ha, ja voll deiner Meinung oder ha ha witzig?

00:14:59: Ja?

00:15:00: Oder hörst du mir wirklich an?

00:15:01: Hast

00:15:01: du noch nie gemacht?

00:15:03: Nee, du nicht.

00:15:05: Aber zwölf Minuten kam auch noch nicht.

00:15:07: Ich glaube so der Rekord war bei siebeneinhalb Minuten.

00:15:10: Ich weiß aber nicht mehr wer von euch das war.

00:15:14: Bestimmt ich oder sie?

00:15:15: Ja.

00:15:17: Ja, ne?

00:15:19: Also der Begriff Dilemma kommt ursprünglich aus dem Griechen.

00:15:23: Genau, Stefan.

00:15:24: Sehr gut.

00:15:25: Und bei dort ist so viel wie doppelte Annahme oder zwei Möglichkeiten, also klassisch entweder oder.

00:15:31: Die Zwickmühle.

00:15:32: Eine Zwickmühle mit Ü. Und eigentlich könnte man sagen, Dilemmatas sind Situationen, die uns vom Leben einfach frech hingeknallt werden und sagen, na los, jetzt entscheide ich mal.

00:15:42: Aber egal, was du machst, irgendwas tut weh von beidem.

00:15:49: Und jetzt versuche ich mal zu erinnern, ich stelle dir auch gleich ein paar Fragen, wann du zuletzt zum letzten Mal vor so einer Situation standest, du für dich persönlich als Dilemma bezeichnet hast.

00:15:59: Und was deine Auswahl

00:16:04: war, versuch mal nachzudenken.

00:16:05: Ja, mir ist direkt was eingefallen, was jetzt, ich weiß nicht, ob es wirklich Dilemma ist oder eine Lebensentscheidung, was ist das für ein komisches Geräusch?

00:16:20: Hörst du es auch?

00:16:22: Bei dir?

00:16:25: Irgendeinen Rauschen oder so.

00:16:29: Jetzt ist es weg.

00:16:30: Okay.

00:16:31: War

00:16:33: das ein

00:16:33: Zeitgebiet, oder?

00:16:35: Nee, nee, nee, nee.

00:16:36: Das hörst du bestimmt hinterher auf der Aufnahme.

00:16:42: Genau, ein Dilemma in Anführungsstrichen.

00:16:44: Ja, doch.

00:16:45: Also, das wäre so das erste, das ist das... Jetzt rauscht es schon wieder so.

00:16:49: Ganz komisch.

00:16:50: Jetzt ist es wieder weg.

00:16:51: Naja, egal.

00:16:52: Ich ignoriere es.

00:16:54: Ja.

00:16:55: Dilemma in Anführungsstrichen, das ist jetzt quasi schon ein bisschen was länger her, also beinahe jetzt vier Jahre oder so.

00:17:03: Aber die berufliche Entscheidung, die ich treffen musste, die war für mich natürlich, würde ich jetzt so als Dilemma bezeichnen, weil ich die Wahl treffen musste zwischen entweder keinen Job haben oder einen Scheißjob haben und bei der Familie bleiben oder halt diesen Job haben.

00:17:24: Den ich jetzt habe, der eigentlich auch ziemlich geil ist, aber halt von der Familie weg bin.

00:17:31: Das würde ich sagen, ist so mein... Also das kam jetzt zumindest als erstes in den Sinn.

00:17:35: Man hat wahrscheinlich auch im Alltag immer mal größere oder kleinere, kleinere Dilemma da, aber das hört so wirklich...

00:17:46: Und was hat dir geholfen, dass Dilemma für dich so zu lösen, dass es für dich okay ist?

00:17:57: Ja ich weiß es gar nicht mehr genau wie ich also die die Entscheidung letzten endes habe.

00:18:01: ich habe ich damit getroffen.

00:18:03: ich war ja vorher auch frei beruflich tätig und jeder der das gemacht hat weiß wie beschissen das sein kann.

00:18:13: Aber nichtsdestotrotz verlässt man ja die familie nicht einfach so und zieht knapp sechshundert kilometer weit weg.

00:18:22: Ja letzten endes war es wirklich.

00:18:25: das berufliche vorankommen, was für mich da den Ausschlag gegeben hat.

00:18:34: Und so ein Alltagsdilemma?

00:18:39: Ja, das sind... Ja, du hast es gerade in deinen Beispielen schon gesagt, so irgendwie sage ich jetzt was oder halte ich die Schnauze oder so.

00:18:48: Wenn ein Sachen aufregen, dann... Ich bin auch immer jemand, der... Also André sagt ja, ich wäre cholerisch, was ich nicht finde.

00:18:57: Ja, das kannst du auch nicht bestätigen.

00:18:59: Aber mir platzt halt öfter mal der Kragen.

00:19:02: Ich esse

00:19:03: gerne mal dabei, ich schwöre.

00:19:07: Und, ähm...

00:19:09: André, bitte wähl dich mal bei mir und gib mir mal ein Beispiel.

00:19:11: Ich will das mal... Oder nimm's mal auf, bitte.

00:19:14: Schick, Schick.

00:19:16: Ja, es ist ja immer so, ähm... Weiß nicht, ich... Bei mir kocht das dann so hoch, wenn ich mich ein gutes Beispiel ist, wenn man irgendwo einkaufen ist.

00:19:26: Und ich versuche eigentlich in der Regel, ich schließe nicht aus, dass ich es nicht auch manchmal mache, weil manchmal ist man ja auch irgendwie betriebsblind.

00:19:34: Aber es gibt so Leute, wo ich grundsätzlich voraussetzen würde, dass die irgendwie durch die Welt marschieren, als wären sie alleine auf der Welt.

00:19:43: So, das ist ihre Grundeinstellung.

00:19:45: Und da kriege ich so einen Hals.

00:19:48: Bei Rücksichtslosigkeit zum Beispiel beim Einkaufen.

00:19:51: Was weiß ich, wenn die Leute die hinter dir an der Kassenschlange in den Buckel fahren mit ihrem Wagen oder was weiß ich, so ganz hektisch ihre Sachen draufpacken müssen.

00:20:02: Du bist noch gar nicht fertig, deinen Wagen leer zu machen.

00:20:04: Da krieg ich jedes Mal.

00:20:06: Und deswegen gehe ich auch immer sehr gerne so spät einkaufen, weil da ist zumindest hier mal nette nichts mehr los.

00:20:13: Ich muss mich da immer zusammenreißen.

00:20:15: Man

00:20:15: hat auch nicht so keine Angst vor den Vitaminen haben, weil alles was frisch ist, ist auch nicht mehr da.

00:20:21: Das ist das andere Dilemma.

00:20:23: Das ist immer hier passend beim Demo.

00:20:26: Nee, aber das sind so Beispiele, wo mir regelmäßig der Kragen platzen kann.

00:20:30: Und ich dann immer je nach Tagesform, je nach Tiefsohn, schlug dein Ärger runter und sag jetzt nix.

00:20:39: Das gibt auch nur wieder Palaver, so ungefähr solche Sachen.

00:20:43: Das

00:20:43: ist ein sehr gutes Beispiel.

00:20:45: Okay, ich habe mal so ein paar Beispiele rausgesucht, ja.

00:20:49: Auf die du jetzt reagieren darf.

00:20:51: Du siehst jemanden, der gerade zum Fahrstuhl rennt, also das heißt du bist schon im Fahrstuhl, jemand rennt darauf zu, drückst du dann Tür auf oder hoffst du, dass der Fahrstuhl zugeht und du losst.

00:21:03: Ja, das würde ich machen, weil ich das... für ein Zeichen von Respekt halte.

00:21:10: und in dem Moment der Person geht es ja nur darum, den Aufzug zu kriegen.

00:21:15: Sie beschneidet mich oder die anderen Aufzugsinsassen in dem Moment ja nicht um ihre Freiheit oder so.

00:21:21: Gut, du verlierst vielleicht zehn Sekunden oder so, aber das ist ja lächerlich.

00:21:25: Also doch, das würde ich sofort

00:21:26: machen.

00:21:26: Ich stehe mich

00:21:31: gerade.

00:21:31: Du

00:21:31: nicht?

00:21:31: Nein.

00:21:33: Schon häufig das so getan, als hätte ich es nicht bemerken und gucke in die Luft und freue mich dann, wenn die Fahrstuhl jetzt so kürzlich weg war.

00:21:39: Oh Gott, ist mir die Scheiße.

00:21:40: Ich mach das für mich

00:21:42: mal toll.

00:21:42: Du bist aber fies, Steffi.

00:21:45: Also, wenn ich jetzt so eine Mutti mit dem Kinderwagen wäre, so dann nicht.

00:21:48: Aber ich habe es schon gemacht.

00:21:51: Oh,

00:21:51: Mütter mit Kinderwagen.

00:21:52: Das ist auch so ein Beispiel.

00:21:54: Wenn zwei Mütter, zwei Mütter mit Kinderwagen nebeneinander.

00:22:02: Auf dem Bordstein fahren und dann von mir erwarten.

00:22:05: Auf

00:22:06: dem Bordstein.

00:22:07: Auf dem Gehsteich.

00:22:08: Auf dem Bürgersteich.

00:22:12: Und dann von mir erwarten, dass ich um sie rumgehe, womöglich noch auf die Straße, weil die Quetschken halten und ihre Karren danebeneinander schieben.

00:22:24: Da kriege ich auch regelmäßig zu viel.

00:22:26: Passiert nicht so oft, aber hin und wieder ist es doch passiert.

00:22:29: Ist ja wie Radfahrer nebeneinander fahren.

00:22:32: Radfahrer sind sowieso also Radfahrer.

00:22:35: Da mache ich mich jetzt wahrscheinlich richtig unbeliebt, weil ich Arbeitskollegen habe, die leidenschaftliche Radfahrer sind.

00:22:41: Radfahrer hasse ich als Fußgänger und Radfahrer hasse ich als Autofahrer.

00:22:46: Radfahrer sind einfach immer nur Scheiße.

00:22:49: Und wenn ich dann sehe, dass die hier bei Schnee und Glatteis auf dem Fahrrad fahren, dann denke ich mir auch, jo, aber die haben sie doch ins Hähn geschissen.

00:22:58: So langsinn, Häbeaufwand ist für mich alles fein.

00:23:01: Ein Freund oder eine Freundin in deinem Fall, schickt dir eine zwölf Minuten Sprachnachricht auf WhatsApp.

00:23:07: Ja?

00:23:08: Ja.

00:23:09: Lass sie sieben Minuten sagen.

00:23:11: Hörst du es dir komplett?

00:23:12: Sagst du ehrlich, dass er das zu lang ist?

00:23:16: Oder antwortest du einfach mal, ha ha, ja, voll.

00:23:20: Also ha ha ha ja voll ohne dass ich es abgehört habe würde ich nie machen, weil da kannst du dir eine richtig tiefe Grube graben.

00:23:29: Ich würde sie wahrscheinlich anhören und dazu muss ich aber auch sagen, dass ich grundsätzlich sowieso immer sprachnachrichten auf eins Komma fünffacher Geschwindigkeit abhöre grundsätzlich.

00:23:43: Also, Steffi ist wirklich manchmal eine der Personen, da muss ich auf normale Geschwindigkeit gehen, weil ich sie sonst nicht verstehe.

00:23:51: Und du redest ja in der Regel nicht besonders schnell, aber irgendwas in deiner Stimme...

00:23:58: Die

00:23:58: Aussprache, das hat richtig Scheiße.

00:24:00: Irgendwas ist da manchmal... Was hat sie jetzt gesagt?

00:24:02: Was hat sie jetzt gesagt?

00:24:03: Nee, geht nie anders.

00:24:04: Ich muss es auf eine Minute

00:24:05: machen.

00:24:07: Nee, würde ich mir anhören, da bin ich schon viel zu neugierig für, weil ich mir denke, naja,

00:24:10: sieben Minuten.

00:24:11: Überlegt es euch gut, ob ihr mit mir befreundet sein wollt.

00:24:14: Man versteht mich halt häufig nicht und das schon in Sprachnachrichten.

00:24:18: Aber ich habe mich in der Tat schon mal beim Anrehen drüber beschwert, weil er mir auf ein Message Nachrichten schickt und dann macht er auch gerne mal so.

00:24:28: Pausen?

00:24:29: Das ist für mich schon Beziehungskillerantriege.

00:24:31: Aber warum schickt man auf... Sorry,

00:24:34: da

00:24:35: bin ich hier zum Pausen.

00:24:36: Die würde ich mir als Prinzip nicht anhören.

00:24:38: Das war eine Zeit lang unserer Kommunikationsmittel Nummer eins.

00:24:41: Inzwischen sind wir da auch öfter mal bei WhatsApp, weil du die Geschwindigkeit erhöhen kannst.

00:24:47: Sonst ist so so... Kommt zum Punkt.

00:24:53: Das weiß er aber auch

00:24:54: deswegen.

00:24:54: Mein Mann zum Beispiel.

00:24:55: Ja, mein Mann zum Beispiel.

00:24:58: Ja, mag das gar nicht, den brauchst du gar keine Sprachnachrichten schicken?

00:25:03: Und du machst ja auch gerne

00:25:05: Sprachnachrichten, ne?

00:25:06: Keine oder gerne, was?

00:25:07: ich hab dich nicht verstanden.

00:25:09: Gerne,

00:25:09: du!

00:25:09: Du machst gerne Sprachnachrichten.

00:25:11: Ja, weil es einfacher ist, gerade auch wenn du so unterwegs bist und mal läufst, dann musst du nicht so tippen und aufpassen, wo du hin trittst oder so.

00:25:18: Doch, das mache ich schon gerne.

00:25:20: Das spart unheimlich viel Zeit und Nerven und ich bin ja jetzt auch in einem Alter, wo die Augen immer schlechter werden.

00:25:26: Und ich will mein Handy nicht irgendwie auf uns, habe ich nur nicht meiner Kollegin gesehen.

00:25:31: Die hat so eine Schrift auf ihrem Handy.

00:25:34: Da kannst du aus zehn Metern Entfernung kannst du mitlesen, aber die hat wahrscheinlich das gleiche Problem wie ich, dass man schlechter Augen

00:25:40: hat.

00:25:42: Ja, man weiß

00:25:43: es nicht.

00:25:44: Es

00:25:44: ist ein Dilemma.

00:25:46: Dilemma, ich hätte noch eine Dilemma.

00:25:48: Ich habe wirklich klassische Alltagsgeschichte.

00:25:51: Also du sitzt in einem Café oder einem Restaurant und willst Platz belegen, ne?

00:25:56: Hast aber ein schlechtes Gewissen, Fremde wegzuschicken.

00:26:01: Was machst du?

00:26:01: Wenn da jemand fragt, ist der Stuhl noch frei?

00:26:03: Du willst eigentlich, dass ich da jemand hinsetze, weil du deine Ruhe willst?

00:26:08: Sagt dann ja, setzen sie sich hin oder saß sie dann?

00:26:12: Nee, da ist belegt, da kommt noch jemand.

00:26:14: Auch wenn du weißt, es kommt jemand.

00:26:15: Nee, ich glaube, ich würde wirklich sagen, auch wenn es mir so wieder ist, ja, ist noch frei.

00:26:22: Einfach... Weil wieder die Person dann in dem Moment nicht ignorant ist oder so.

00:26:30: Weißt du, wenn jetzt einer einfach den Stuhl wegziehen würde, ohne zu fragen, dann würde ich aber sagen, hier hallo.

00:26:36: Passoff.

00:26:38: Aber so, nee, klar, vor allen Dingen auch auf die Gefahr hin, dass die Person dann länger bleibt als ich und dann kommt keiner zu mir, das fährt mir viel zu peinlich.

00:26:48: Ich kann das sagen, oh mein Gott, bin ich versetzt worden, mein Gott, ist das Ghosting und dieses Versetzt werden beim Scheiß Bail, die nimmt auch immer mehr Überhand.

00:26:55: Nee, das ist da, ich glaube, da kann ich

00:26:57: mich nicht... Kannst ich auch nicht auf eine

00:26:59: Rolle... Nee, ich glaube so kann ich mich nicht verstellen, ja.

00:27:03: Was machst du da?

00:27:04: Die heimische

00:27:04: Party handcreme Entschuldigung.

00:27:07: Entschuldigen, so bitte.

00:27:10: Sorry.

00:27:11: Das

00:27:11: war sehr geräuschvoll.

00:27:14: Die heimische Party gibt's bei mir nicht.

00:27:17: Nächste Frage.

00:27:18: Du bist zu

00:27:18: einer eingeladen.

00:27:19: Genau, du bist doch zu einer eingeladen.

00:27:22: Okay.

00:27:23: Hast aber gar kein Bock.

00:27:24: Also wie immer.

00:27:25: Und?

00:27:26: Findest du eine Ausrede oder sagst du ehrlich, ich habe gebraucht, ich bin zu müde?

00:27:34: Kommt drauf an.

00:27:34: Wenn es enge Freunde sind, dann würde ich, glaube ich, die Wahrheit sagen.

00:27:40: Aber

00:27:41: uns würde sagen, ich habe keinen Bock, ne?

00:27:43: Ja, ich glaube ja.

00:27:45: Ich

00:27:45: würde sagen, außerhalb, wenn ich bin, ich habe keinen Bock.

00:27:47: Ja, weil ich mir zum einen denke, dass eine Freundschaft sowas aushalten muss und dass die Freunde dann auch Verständnis dafür haben.

00:27:58: Wenn es jetzt irgendwie so eher Bekanntschaften sind oder oberflächlich für Freundschaften, dann würde ich mir wahrscheinlich eine Ausrede aufsdenken.

00:28:06: Um dich zu verletzen einfach, ne?

00:28:09: Ja, ich glaube schon.

00:28:10: Weil wenn die Leute nicht so gut kennen, dann ist die Gefahr, dass die verletzt sind halt doch höher, größer, glaube ich.

00:28:18: Wenn du bei dir im Büro den letzten Kaffee ziehst oder aus der Karte nimmst du forever.

00:28:22: Ja, guckst du dich dann um, ob jemand da ist und sieht das jetzt der letzte Kaffee war.

00:28:29: Und gehst raus oder kochst du nicht?

00:28:31: Rein theoretisch muss ich sagen, weil so läuft das bei uns nicht, aber rein theoretisch.

00:28:36: würde ich wahrscheinlich mal rumpfragen, will noch einer Kaffee trinken, dann koche ich noch welchen.

00:28:42: Nehm ich davon, schleichen würde ich nicht.

00:28:43: Weil letzten Endes kommt es doch raus.

00:28:45: Ach guck mal hier, der hat wieder den letzten Kaffee gesoffen.

00:28:48: Du

00:28:49: bist voll der Gutmensch.

00:28:51: Ach Quatsch.

00:28:53: Ich scheiß gerne Leute draußen zusammen.

00:28:55: Ja, ich

00:28:57: muss mal mit André ein bisschen mehr connecten.

00:29:02: Andres Beispiel, du siehst, dass ein Freund sich selbst völlig überschätzt.

00:29:05: Er will ein Projekt machen oder whatever.

00:29:08: Und du denkst, das schafft die Person nicht und überlastet sich.

00:29:14: Sagst du das der Person oder sagst du lieber nichts um die Beziehung nicht zu belasten, aber die Person?

00:29:21: Ja, da würde ich auch wieder sagen...

00:29:23: Was belastet du lieber die Person oder die Beziehung?

00:29:27: Würde ich auch wieder sagen, es kommt dann darauf an, wie nah ich der Person stehe.

00:29:30: Also ich würde es vielleicht durch die Blume versuchen zu sagen.

00:29:35: Ich würde die Person jetzt nicht mit der Nase draufstoßen.

00:29:39: Aber ich würde doch so leichte Hints geben von wegen hier, pass auf.

00:29:44: Better not.

00:29:46: Ich glaube schon.

00:29:48: Also nichts sagen.

00:29:49: Was würdest du bei mir machen?

00:29:51: Ich glaube, ich würde sie sagen ja.

00:29:55: Konfrontativ interface?

00:29:58: Ja, also ich finde nichts sagen immer schwierig, weil dann läuft man ja auch Gefahr, dass die Person sich selber ein Beinchen stellt.

00:30:06: Wie gesagt, da finde ich es auch immer wichtig zu gucken, wie dicht ist man der Person, wie eng ist man mit der Person.

00:30:14: Ich werde jetzt so wichtig, dass es mir sagen wird.

00:30:17: Ja, ich glaube schon.

00:30:18: Ja, ich denke schon.

00:30:19: Das

00:30:19: liebe ich dich ein bisschen.

00:30:22: Hast du auch vorher schon, Moischen?

00:30:24: Ja, stimmt.

00:30:29: Okay.

00:30:33: Okay, nee, das kann ich.

00:30:34: Weißt du, was?

00:30:35: Ich hatte gerade noch eine Frage aufgeschrieben und dachte, brauchst du eine Stelle, die kann ich gibt.

00:30:38: Die weiß ich.

00:30:39: Okay.

00:30:39: Ist es ist das Argant, dass ich denke, dass ich für dich jetzt das Dilemma hier schon löst und kann, weil ich glaube,

00:30:47: ich finde nicht, finde ich nicht arrogant.

00:30:50: Du hast etwas.

00:30:52: Okay, du darfst raten, was ich jetzt.

00:30:54: Du hast etwas.

00:30:55: Warte, wir machen das anders.

00:30:57: Ja, wir machen so ein kleines Quiz draus.

00:30:59: Ich mach dann die Augen zu und in irgendeiner Form hältst du die Antwort hoch.

00:31:06: Das geht nicht.

00:31:08: Okay, ich mach was anderes.

00:31:09: Zwei Personen erinnern sich komplett anders an dasselbe Ereignis, ja?

00:31:13: Also du und André zum Beispiel, ja, denn man erinnert euch komplett anders an eine Ereignis.

00:31:19: Okay, bist du für dein Recht?

00:31:22: Das ist deine Erinnerung.

00:31:23: Die Richtige ist.

00:31:24: oder denkst du, kommt Legumio, jeder hat einen anderen Wahrnehmungsfilter, dann lass gut

00:31:33: sein.

00:31:33: Du hast recht und nicht mal eine Ruhe.

00:31:35: Und auch wieder auf die Person drauf an.

00:31:38: Wobei ich da glaube ich auch... Andre,

00:31:39: ich rede von deinem Maden gerade.

00:31:41: Ja, okay.

00:31:41: Deswegen habe ich es explizit.

00:31:43: Ich glaube, ich wäre in der Situation auch so, nicht nur in der Situation, ich glaube grundsätzlich generell so selbstkritisch, dass ich überlege, vielleicht lagst du ja wirklich falsch.

00:31:55: Und zumal es ist ja erwiesen, dass Erinnerungen sind ja nun mal was sehr subjektives und können auch trügen und mit jeder Erinnerung an eine Erinnerung verfälscht sich diese Erinnerung.

00:32:05: Deswegen würde ich vielleicht versuchen da noch Schallon aus der Nummer rauszukommen und zu sagen, also in meiner Erinnerung war es wie folgt und dann würde ich es glaube ich darauf beruhen lassen.

00:32:21: Oder ist da

00:32:21: auch...

00:32:23: Du hast recht und ich habe meine Ruhe.

00:32:26: Also kommt auch auf das Thema drauf an, ob es jetzt sehr wichtig ist für mich oder eben nicht.

00:32:33: Ich sage häufig dann, weißt du was?

00:32:35: Du hast recht.

00:32:36: Nee, was?

00:32:37: Ich dachte doch gerne, was ist das?

00:32:38: Das ist eigentlich ein Schadeassimov, aber ich liebe es, das zu tun.

00:32:42: Was ist der wichtige Recht zu haben oder glücklich zu sein?

00:32:45: Ich bin lieber glücklich, also hast du dann recht.

00:32:47: Das ist so schlimm, oder?

00:32:49: Ja, so ein bisschen von oben herab.

00:32:51: Ja.

00:32:52: Ich glaube, ich bin ganz schlimmer Menschen manchmal.

00:32:55: Kratsch.

00:32:57: So.

00:32:59: Am Husten.

00:33:00: nicht, dass ich krank bin.

00:33:04: Aber eigentlich ist es so mit Dilemata, dass egal wie man es macht, man sich nie so... Also man ist so hundertprozent richtig, gibt es ja da nicht,

00:33:14: ne?

00:33:15: Nee, würde ich auch sagen.

00:33:18: Sonst wäre die Entscheidung für dich von vornherein ganz klar, dann müsstest du ja gar nicht wählen, ne?

00:33:26: Weißt du, wie oft ich, ich hab eigentlich täglich Dilemata, gerade auf Social Media, ich sehe was und schwankt dann immer zwischen, kommentiere ich das jetzt oder ignorierst weg und sag, komm, stehe dich doch gar nix an.

00:33:40: Oder gebe ich mein Senf dazu.

00:33:42: Habe ich ganz, ganz häufig.

00:33:43: Kennst du auch, oder?

00:33:44: Ja, klar, kenn ich.

00:33:45: Fertig.

00:33:46: Du, wenn ich alles komme...

00:33:47: Habe ich gemütet, weil er gerustet hat?

00:33:48: Nein,

00:33:49: hab ich nicht.

00:33:50: Ich hab mich nicht gemütet.

00:33:52: Du

00:33:52: hast mich immer noch nicht

00:33:54: gemütet, Stefan.

00:33:55: Ich bin nicht gemütet.

00:33:57: Ach, bist du.

00:33:59: You are gemütet.

00:34:00: Jetzt, guck mal, es versucht, dein Mess abzusteigen.

00:34:08: Ich versuche zurückzuholen.

00:34:12: Das gibt doch gar nicht, Stefan.

00:34:14: Weißt du mich jetzt wieder?

00:34:16: Ich habe mich nicht gemütet.

00:34:18: Ach, das

00:34:18: bist du wieder da.

00:34:19: Wie kann das sein, dass ich dich hört und plötzlich bist du wieder da?

00:34:23: Keine Ahnung,

00:34:24: ich habe mich erst...

00:34:25: Je mutet, nachdem du sagtest, du hast dich hier mutet.

00:34:28: Um zu gucken, ob es wieder weggeht dadurch.

00:34:30: Hörst du mich?

00:34:31: Du guckst

00:34:31: so fragend.

00:34:32: Ja, ja.

00:34:34: Ja, wunderbar höre ich dich.

00:34:36: Ja, komisch.

00:34:38: Jetzt im Mystery.

00:34:39: Aber ich zweifel an deiner

00:34:40: Geschichte.

00:34:42: Wenn ich mich gemütet hätte, würde ich das auch zugeben.

00:34:46: Weiß ich nicht.

00:34:47: Vielleicht wurdest du automatisch vom Programm gemütet, weil du plötzlich so laut geworden bist.

00:34:55: So, meinst du, warst so laut?

00:34:57: Ja, kann sein.

00:34:59: Nein.

00:35:00: Aber, oder?

00:35:02: Keine Ahnung.

00:35:04: Aber wir waren gerade bei Social Media, ne?

00:35:06: Lass ich mein Zinfrat runter oder nicht.

00:35:08: Und ich muss ja wirklich sagen, dass ich ja zu den Menschen gehöre, die irgendwann geschlossen haben, dass sie keine Fake-Accounts mehr haben möchten und... Das war jetzt so der Challenge, die ich mir mal irgendwann gemacht habe.

00:35:20: Man kann sich ja auf Social Media und dann im Profil auch so Fake Accounts machen, mit denen man gucken kann oder mit denen man auch kommentieren kann.

00:35:28: Und ich habe mir ja selber zur Challenge gemacht, das nicht mehr zu machen, sondern nur noch mit meinem Account zu kommentieren, um mich selber herauszufordern, auch wirklich noch die Sachen zu schreiben, die ich zu denen ich stehen kann und nicht in deinem Deckmantel irgendwas zu machen.

00:35:47: Ja, und dann zeige ich dich.

00:35:48: Ich bin auch häufig aber im Dilemma-Tag.

00:35:51: Oder in welchem Dilemma war ich dann?

00:35:53: Eigentlich würde ich dir jetzt gern das runterrotzen, aber das kannst du nicht machen.

00:35:56: Das will ich gar nicht.

00:35:57: Das schickt sich nicht.

00:35:59: Und dann lass

00:36:00: ich es.

00:36:00: Ja, aber ich glaube da... Das

00:36:02: ist eigentlich ganz eine ganz

00:36:04: gute Self-Challenge.

00:36:04: Ja, richtig.

00:36:05: Das hält ich vielleicht auch davon ab, bei Sachen zu kommentieren, die im Grunde gar nicht wichtig sind.

00:36:11: Also... Wenn es dir wirklich wichtig wäre, dann... Weil das was mir

00:36:15: wichtig ist,

00:36:17: mache ich eh, genau.

00:36:18: Wenn ich überall kommentieren würde, wo mir was gegen den Strich geht oder so, dann käme ich auch so ein Kommentieren gar nicht mehr raus.

00:36:24: Deswegen viele Sachen sehe ich und denke mir, mein Gott,

00:36:27: ist

00:36:27: die bescheuert.

00:36:29: Und dann mache ich weiter.

00:36:30: Da

00:36:33: bräuchst du ja Personal Assistant.

00:36:36: Ja, richtig.

00:36:36: Ich habe

00:36:37: doch ein schönes Beispiel, ein Philosophieklassiker, so vielleicht zum Abschluss zu dem Thema.

00:36:43: Ein Esel steht genau in der Mitte zwischen zwei identischen Heuhaufen.

00:36:47: Also beide sind wirklich gleich, gleich weit weg, gleich groß, gleich lecker.

00:36:52: Und der kann sich nicht entscheiden und bleibt einfach stehen.

00:36:56: Weil beide gleich groß, gleich lecker aussehen und gleich weit wegsehen.

00:37:01: Und es ist spannend, weil das eine Form von Überforderung ist.

00:37:04: Also eine gleichwertige Entscheidung, die du praktisch treffen kannst.

00:37:10: Auch ein Dilemma.

00:37:13: Und es ist einfach Zeit, dass du manchmal auch überfordert sein kannst in so einem Dilemma, weil du ganz nicht schaffst irgendwie eine Entscheidung zu treffen, weil beides einfach gleich gleichwertig ist.

00:37:25: Und dann findest du dich selbst, weil du nicht losläufst oder einfach futters, sondern weil du überlegst, was es es besser wäre und die Entscheidung gar nicht treffen kannst.

00:37:36: Find ich auch irgendwie spannende Gedanken.

00:37:40: Ja, das ist so dieses, die Qual der Wahl.

00:37:43: Doch, ja, richtig.

00:37:45: Aber ich glaube leider passiert einem das im echten Leben zu selten, dass du wirklich zwischen zwei identischen Sachen entscheiden musst.

00:37:52: Meist ist es ja wirklich, dass eins mehr oder weniger Vorteile hat.

00:37:58: Wobei du ja in dem Fall gar nicht unterscheiden kannst, ob es ein Vorteil ist oder nicht, weil es ja gleichwertig ist.

00:38:06: Da ist ja das, der macht, dass du gar nicht losläufst und irgendwas davon nimmst, dann eher verhungerst, weil du es einfach nicht entscheiden kannst.

00:38:11: Und es gibt ja Menschen, die können auch keine Entscheidungen treffen.

00:38:15: Ja, aber das hat, glaube ich, weniger mit Dilemma-Tat zu tun.

00:38:18: Das ist, glaube ich, eher ein psychologisches Phänomen.

00:38:23: Also ich glaube, dass dir sowas im Alltag ganz, ganz selten passiert, dass du dich zwischen zwei identischen Sachen entscheiden musst, oder?

00:38:33: Weil du es nicht als identisch erkennst.

00:38:35: Ja, das mag auch sein.

00:38:36: Wenn du es ja als identisch erkennen würdest, dann würdest du einfach auf eines loslaufen.

00:38:39: Aber du bist ja da und wiegelst dir ab, heißt abwiegeln.

00:38:44: Aber du wiegst dir ab.

00:38:46: Es ist einer oder besser oder als das andere und kannst die Entscheidung aber nicht treffen, weil du denkst, das eine ist vielleicht besser als das andere.

00:38:55: Deswegen ist es halt philosophisch, ne?

00:39:02: Ja, ich bin ja ein Fan davon.

00:39:04: Trist du gerne Entscheidungen?

00:39:06: Nee.

00:39:06: gar nicht.

00:39:07: Ich bin eigentlich total entscheidungsunfreudig, ja.

00:39:12: Nun manchmal hat man halt nicht die Wahl, da muss man Entscheidungen treffen, ne?

00:39:15: Ja.

00:39:16: Das wusste ich nicht über dich, hätte ich jetzt nicht gedacht.

00:39:19: Doch, das glaube ich wirklich vielleicht nicht mehr ganz so schlimm, aber ich glaube, dass es mit eines meiner größten Probleme ever irgendwie entscheidungsfreudiger zu sein, richtig, ja.

00:39:31: Würde ich so sagen.

00:39:34: Das hätte ich nie gedacht.

00:39:36: Das ist was ganz Neues, ich bin so froh.

00:39:39: Neue Seite von mir kennen.

00:39:40: Ich bin nämlich komplett das Gegenteil.

00:39:41: Ich treffe sehr gerne Entscheidungen.

00:39:44: Weil ich mich überhaupt nicht gerne die Option habe, Zwischendingen zu stehen.

00:39:49: Okay.

00:39:50: Wieso nicht mein.

00:39:52: Also ich treffe auch gerne lieber eine falsche Entscheidung oder für mich gibt es eigentlich keine falsche Entscheidung.

00:39:57: Eine Rückwertung gibt es Entscheidungen, die man vielleicht anders treffen würde mit dem Wissen, was man hat.

00:40:02: Aber es gibt ja keine falsche Entscheidung.

00:40:06: für mein Gedanken, weil ich immer denke, die Entscheidung, die du in dem Moment trist, ist für dich die richtige.

00:40:10: Ja, ja.

00:40:11: Weil du es dir aus den richtigen Motiven für dich getroffen hast oder für andere.

00:40:15: Und auf dem Weg kannst du dich darauf stellen, dass sie nicht passt.

00:40:18: Aber von vorher rein schon zu entscheiden, was die richtige Entscheidung ist, kannst du ja häufig einfach gar nicht.

00:40:24: So kannst du dich nur verzögern.

00:40:26: Aber eine Entscheidung nicht zu treffen, geht ja langfristig nicht, weißt du, wie ich mein?

00:40:33: Ja, ja, richtig.

00:40:35: Das ist sehr philosophisch wahrscheinlich.

00:40:37: Es ist Wasser in dem Glas, würde ich jetzt noch sagen.

00:40:40: Ich habe noch nie bewusst in meinem Leben getrunken.

00:40:48: Das ist auch ziemlich eklig.

00:40:51: Ich habe glaube ich in meinem ganzen Leben noch nie bewusst

00:40:54: getrunken.

00:40:54: Ach so, wirklich noch gar nicht.

00:40:55: Okay, bewusst, ja.

00:40:56: Nein,

00:40:57: nicht dass ich wüsste, nein.

00:40:59: Ich wüsste auch nicht.

00:41:00: Wir haben früher gerne getrunken.

00:41:02: Nein,

00:41:03: auf gar keinen Fall.

00:41:05: Ich war eher so die Bacardi, Bacardi Kirschsachsmaus, früher oder vor allem Maus oder... Ihhh,

00:41:12: Bacardi Kirschsaft, das klingt ja eklig.

00:41:17: Oder wie hieß denn das?

00:41:18: Oder war das mit Ananas?

00:41:21: Keine Ahnung, Batita de Coco, ne?

00:41:23: Ach, keine

00:41:24: Ahnung.

00:41:25: Nee, Batita de Coco ist, glaube ich nicht.

00:41:27: Irgendwas,

00:41:27: was das

00:41:27: süß war.

00:41:27: Fertiger Drink.

00:41:29: A Coco's Drink.

00:41:30: Deine

00:41:31: Ahnung.

00:41:35: So was habe ich halt gern getrunken.

00:41:38: Apidia colada, meint die Modi.

00:41:40: Ah, okay.

00:41:42: So was.

00:41:43: Ja.

00:41:43: Mit anderen aus Scheiben und so in so einem Schirmchen drin.

00:41:46: Ja.

00:41:46: Und so einem Klickern.

00:41:46: Ein Schirmchen.

00:41:47: Das habe ich früher gern getrunken.

00:41:49: Also so fancy drinks.

00:41:51: Du warst so eine fancy Maus.

00:41:56: Genau.

00:41:57: Alles, was süß ist, wo man den Alkohol geschmeckt.

00:42:02: Oh, war ja.

00:42:03: Ja.

00:42:04: Wenn ich heute echt ganz, kannst du mich verjagen.

00:42:06: oder Bananen, nicht so Bananen bei, das gibt es ja auch schlimm.

00:42:10: Was gab es denn früher noch?

00:42:12: Kirschweizen?

00:42:14: Ich finde es auch eklig.

00:42:16: Nee.

00:42:17: Ja, es ist auch alles super eklig.

00:42:20: Das hat man zu getrunken, als man frisch volljährig war, weil Alkohol eklig war.

00:42:24: Verstehst du, dass er nicht schmeckt?

00:42:27: Schreibt uns mal eure wirklich oder hier.

00:42:30: Errungsschensaft mit

00:42:35: blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü,

00:42:40: blü,

00:42:42: blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü,

00:43:01: blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, blü, Schmeckt es nach Kokos, muss mit Cola dann?

00:43:06: Nee, Bakali schmeckt doch gar nicht.

00:43:08: Bakali ist rum.

00:43:09: Ja, ja, richtig.

00:43:11: Ach, hör doch auf.

00:43:12: Ach, Cola rum.

00:43:14: Cola rum, genau.

00:43:19: Stimmt.

00:43:22: Das ist eklig.

00:43:23: Schön mit Eis und Zitröntchen.

00:43:31: Bin ich raus, aber du hast ja eh... Den jungen Jahren mehr reingestellt als ich.

00:43:36: Ich war ja sehr anti.

00:43:38: Ich hole das jetzt alles auf, erst jetzt.

00:43:41: In den älteren Jahren.

00:43:42: Wobei ich es ja wirklich sagen muss und es ist ja wirklich zum Leitwesen vieler, dass du mich weder verschneppst, kriegst, noch für sonstiges.

00:43:49: Ich trinke gerne ein Glas Wein.

00:43:51: Auch mal gerne irgendwas zum Bubli, ein Champagne oder auch mal gerne ein schönes Prosecution.

00:43:57: Aber ansonsten bin ich für nicht oder Glühwein halten, aber sonst finde ich nichts zu haben.

00:44:01: Du kriegst mich für keine Cocktails, keine Long Drinks.

00:44:05: Nämlich kriegst du kein Chintonic rein.

00:44:07: Das ist alles, das ist beschlacht.

00:44:09: Mhm.

00:44:09: Gar kein Bock.

00:44:10: Schmeckt mir nicht mehr.

00:44:12: Ich habe keinen Bock.

00:44:13: Aber davon geht es gar eigentlich gar nicht, sonst ging er mit Dilemata.

00:44:16: Dilemata, ja.

00:44:21: Warte mal, dein letztes Beispiel, Acha mit dem Esel.

00:44:24: Ich gehe noch aus, ja, ja, klar.

00:44:26: Wie spät haben wir es denn?

00:44:28: Neun?

00:44:29: Nee, Quatsch, neun.

00:44:30: Acht.

00:44:30: Aber ganz ehrlich, wie süchtig muss man nach Alkohol und freien Bier sein, dass man...

00:44:34: Ey, Mäusche!

00:44:35: Es geht

00:44:35: doch nicht nur wegen dem Bier los.

00:44:37: Aber

00:44:37: man kann es in zehn Minuten nach Freiburgshaus verlässt.

00:44:40: Durch die Duckelheit, durch die Kälte, Stadt...

00:44:44: ...durch den Schnee.

00:44:46: Und sich zum Sechstack zu holen, oder was?

00:44:47: Das

00:44:47: ist schön.

00:44:48: Ja, schon heftig.

00:44:49: Also, ich bin dafür, dass wir gesponsert werden.

00:44:51: Ich glaub, dass Stefan hat sein Mikrofon.

00:44:52: Nein, hab ich nicht.

00:44:55: Hörst du mich?

00:44:56: Hallo?

00:44:57: Hier steht bei mir ständig Reconnecting.

00:44:59: Ja, jetzt wackelt er wieder.

00:45:00: Warum hast du zum Schluss...

00:45:02: Hallo?

00:45:04: Ja, es ist auch schlimm mit dir.

00:45:05: Irgendwas ist immer...

00:45:06: Was ist immer bin ich es?

00:45:09: Die Leitung in dem Osten.

00:45:12: Jetzt ist er weg.

00:45:13: Ja, Leute, jetzt ist er tatsächlich weg.

00:45:15: Ich glaube, das sind zum Netto und holen sich den Six weg.

00:45:19: Dann verabschiede ich mich uns.

00:45:21: Ich glaube, erst mal, ich habe das jetzt unter der Stunde geschafft, weil er weg ist.

00:45:26: Bis nächster Woche.

00:45:27: Ich wünsche euch einen schönen ersten Advent.

00:45:29: Auch... im Namen von Stefan.

00:45:32: Und ja, macht so schön.

00:45:34: Macht

00:45:34: so schön.

00:45:34: Das ist aber komisch.

00:45:35: Nächste Woche.

00:45:36: Und schau kakao.

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